Vergleich Free vs Paid VPN – Waage und Schild

Bestes kostenloses VPN (DE) 2025 — wann Free genügt und wann du besser bezahlst

Echte Grenzen, Sicherheits-Checkliste und 7 schnelle Guides, damit du mit Klarheit wählst.

Aktualisiert:

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Kurze Antwort: Kostenlose VPNs sind okay für gelegentliche, risikoarme Aufgaben (öffentliches WLAN im Café/Flughafen, kurze Recherche). Aber meist haben sie Datenlimits, weniger Server, langsamere Verbindungen, schwächeres Streaming und dünneren Support. Für Streaming, P2P, Remote-Work oder dauerhafte Privatsphäre ist ein seriöser bezahlter Plan viel verlässlicher.

Wann ein kostenloses VPN in Ordnung ist

Für diese Fälle halte die Erwartungen realistisch: Rechne mit Drosselung, Wartezeiten zu Stoßzeiten und womöglich Werbung in den Apps.

Die wirklichen Grenzen von Free-VPNs (2025)

1) Daten-Caps & Bandbreite. Viele Gratis-Angebote limitieren 5–10 GB/Monat oder drosseln nach wenigen Stunden. Für HD-Streaming, Cloud-Backups oder große Downloads reicht das kaum.

2) Weniger Standorte/Server. Freie Tiers bieten oft 3–5 Länder. Für stabile Latenz oder spezifische Geos (DE-Streaming ins Ausland) fehlt dann die Auswahl — lies auch Welcher VPN-Server?.

3) Streaming-Hürden. Plattformen wie Netflix, BBC iPlayer & DAZN blocken bekannte Free-IP-Ranges aggressiv. Siehe VPN fürs Streaming.

4) P2P-Einschränkungen. Viele Free-VPNs verbieten Torrents ganz. Wenn P2P wichtig ist, prüfe zuerst sicheres P2P mit VPN.

5) Geschwindigkeit & Latenz. Überfüllte freie Server bedeuten höhere Ping-Zeiten und schwankende Bandbreite — mehr in unserem Speed-Test-Guide.

6) Support & Zuverlässigkeit. Bei Problemen (z. B. kein Connect, DNS-Leak) ist Self-Help Pflicht. Für Grundlagen siehe VPN-Protokolle erklärt und häufige Mythen.

7) Privatsphäre. Nicht jedes Free-VPN hat eine strenge No-Logs-Praxis. Je „kostenloser“ ein Dienst, desto eher wird mit Limits/Werbung/Telemetry „bezahlt“. Ein seriöser Paid-Plan schafft hier klare Verhältnisse.

Sicherheits-Checkliste fürs öffentliche WLAN (Kurzfassung)

  1. Nur aktuelle Apps/OS; automatische Updates aktiv.
  2. VPN aktivieren vor dem Login ins Portal.
  3. HTTPS-Only im Browser, keine sensiblen Transaktionen.
  4. File-Sharing/SMB/AirDrop aus, Firewall an.
  5. Nach der Session: WLAN „ignorieren“, Tokens/Apps schließen.

Den ausführlichen Leitfaden findest du hier: Öffentliches WLAN sicher nutzen.

Free vs. Paid: einfache Matrix

SzenarioEmpfehlungWarum
Kurzreisen, Nachrichten lesenFree okGeringes Datenvolumen, kurze Sitzungen
Streaming (DE/UK/US-Mediatheken)PaidStabile Entsperrung + schnelle IP-Rotation
P2P/TorrentsPaidErlaubnis + Bandbreite + Kill-Switch wichtig
Remote-Work/VideocallsPaidGeringe Latenz, feste Serverauswahl, Support
Dauerhafte PrivatsphärePaidVerlässliche No-Logs-Praxis & Audits

Video: Woran erkennst du ein verlässliches VPN?

Falls das Video nicht lädt: auf YouTube ansehen.

Was ein guter bezahlter VPN-Plan konkret bringt

Wenn du dir unsicher bist, starte mit einem günstigen Monatsplan. Gefällt es dir, wechsle auf ein Jahresabo und spare.

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Weiterführende deutsche Guides (7 interne Links)

Autor: Denys Shchur

Autor: Denys Shchur

Praktische Ratgeber zu VPN, Streaming und Netzsicherheit – klar, testbasiert, ohne Hype.

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